Bedrohte Rassen

Ab wann ist eine Tierrasse bedroht?

Als gefährdet wird eine Rasse bezeichnet, wenn die Vermehrung unter eine Mindestbestandszahl abgerutscht ist und sich über einen Zeitraum von zwei Jahren durchschnittlich um mindestens 10% verringert.

Die Mindestbestandszahl ist je nach Tierart anders, zum Beispiel gilt für Pferde, Schweine, Ziegen und Esel, dass sie bedroht sind, wenn der Bestand unter 5000 im Herdbuch gemeldete Tiere sinkt. Bei Schafen liegt die Grenze bei 1500 und bei Rindern bei 7500 Tieren.

 

Beispiele für gefährdete Haustierrassen

 

Pferde:

  1. Rottaler

  2. Alt-Württemberger

  3. Leutstettener Pferd

  4. Senner

  5. Dülmener

  6. Arenberger Nordkirschner

  7. Lehmkuhlener Pony

 

Hunde:

  1. Großspitz

  2. Mittelspitz

  3. Altdeutscher Hütehund

  4. Pinscher

 

Hühner:

  1. Deutsches Langschan

  2. Ramelsloher

  3. Krüper

  4. Augsburger

  5. Bergischer Schlotterkamm

  6. Ostfriesische Möwe

  7. Deutsches Lachs Huhn

 

Gänse:

  1. Lippengans

  2. Leinegans

  3. Deutsche Legegans

  4. Emdener Gans

  5. Polzer Gans

 

Bienen:

  1. Dunkle Biene

 

Schweine:

  1. Deutsches Sattelschwein

  2. Buntes Bentheimer Schwein

  3. Schwäbisch-Hällisches Landschwein

 

Rinder:

  1. Limpurger

  2. Murnau Werdenfelser

  3. Glanvieh

  4. Ansbach Triesdorf

  5. Angler

  6. Deutsches Shorthorn

  7. Original Braunvieh

  8. Rotes Höhenvieh

 

Schafe:

  1. Brillenschaf

  2. Alpines Steinschaf

  3. Leineschaf

  4. Weiße Gehörnte Heidschnucke

  5. Braunes Bergschaf

  6. Weißes Bergschaf

  7. Bentheimer Landschaf

  8. Waldschnucke

 

Ziegen:

  1. Thüringer Wald Ziege

 

Enten:

  1. Aylesburyente

  2. Deutsche Peking Ente

  3. Pommern Ente

 

Kaninchen:

  1. Meißner Widder

  2. Angora-Kaninchen

 

 

Text von Daniel Gärtner, Mirko Ritzerfeld und David Hirtz

 

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